Aus Liebe zum Tier – Jedes Geschöpf verdient Freiheit

Wenn man der Evolutionstheorie glauben schenken darf, so waren die tierischen Geschöpfe zuerst da und der Mensch hat sich aus ihnen heraus entwickelt. Dadurch stünden wir im Prinzip auf derselben Stufe und würden auch der Gattung Tier angehören. Biologisch gesehen tun wir das, wir sind Säugetiere. Wikepedia schreibt auch: “Obwohl der Mensch biologisch betrachtet ein Tier ist, wird ihm landläufig (z. B. auch im juristischen Kontext) eine Sonderrolle zugestanden, und der Begriff der Tiere eingeschränkt auf „Tiere mit Ausnahme des Menschen“.” Die Gattung Mensch betrachtet sich als oberstes Geschöpf mit der höchsten Intelligenz und alles andere als weniger wichtig. Wenn ich mir anschaue, wie der Mensch mit seinem Heimatplaneten und dessen Mehr lesen

Das Märchen vom perfekten Traumprinzen

Wie viele Frösche muss Frau küssen, bis es ein Prinz wird? Vor kurzem erhielt ich beim Kartenlegen die Frage “Wann denn endlich der richtige kommt, der mich glücklich macht?” Eine Frage, die ich eigentlich mit “vermutlich niemals” beantworten könnte. Warum? Naja es wird nunmal nicht so laufen, dass da jemand angeritten  kommt auf seinem weißen Pferd und uns mitnimmt auf sein Schloss, wo wir dann für immer glücklich und zufrieden leben. Vielleicht gibt es Ausnahmen, aber die Realität sieht doch meist anders aus. Märchen, Filme und die Realität Wenn wir von klein auf mit den Märchen von Prinz und Prinzessin aufwachsen, dann verankert sich das natürlich. Und nicht selten sind Mehr lesen

Dem Himmel so nah – mein Fallschirmsprung

Was mich dazu bewegt hat, in 4.000 Meter Höhe aus einem Flugzeug zu springen? Keine Ahnung. Mein Exfreund ist bereits drei mal gesprungen und ich dachte mir einfach, ich sollte es auch mal tun. Ich wollte doch mehr Abenteuer in meinem Leben. Ich wollte mich selbst finden. Ob ich mich da oben im freien Fall selbst finden würde? Wer weiß. Ich dachte nicht mehr groß nach, sondern buchte einfach gleich in der folgenden Woche den nächsten freien Termin. Ein aufregender Tag Und heute war es schon soweit. Am frühen Nachmittag machte ich mich auf den Weg zum Flugplatz Neustadt-Glewe. Die Beschilderung zum Parkplatz führte auf eine große Wiese. Da ich Mehr lesen

Selbstmitleid tut selten gut – die schwere Kunst des Loslassens

Seit zwei Tagen habe ich das Haus nicht verlassen. Ich schaue aus dem Fenster. Die Sonne scheint ab und zu zwischen den Wolken in mein Zimmer. Ich sollte raus gehen. Wenigstens meine obligatorische Runde durch die Wiesen. Doch ich kann mich nicht aufraffen. Ich fühle mich allein. Ich habe kein Ziel mehr. Worauf soll ich meine Energie richten? Du brauchst ein Ziel, sagen sie. Da musst du konsequent drauf hin arbeiten, sagen sie. Stell dir immer wieder vor, wie es ist, es erreicht zu haben, und es wird Wirklichkeit werden, sagen sie. Ja, ja. Ich kann es im Moment nicht mehr hören. Ich weiß nicht mehr, wohin ich will. Und Mehr lesen

Das Leben ist kein Ponyhof – aber man kann auf einem arbeiten

Der Mädchentraum schlechthin: ein eigenes Pferd auf der Koppel und vielleicht sogar beruflich etwas mit Pferden zu machen. Ein eigener Ponyhof, das wäre es doch. Davon träumte auch Simona Katja Zelck schon in Kindertagen. Heute ist es nicht mehr nur ein Traum. Nachdem sie als Kinderpflegerin keine Erfüllung fand, machte Moni eine Zusatzausbildung zur Reittherapeutin und Reitpädagogin und begleitet nun mit ihren zauberhaften Vierbeinern große und kleine Menschen auf ihrem Weg. Ich habe Moni ein paar Fragen über das Leben gestellt und wie sie es geschafft hat, sich ihren Traum zu erfüllen. Moni, erzähl uns einmal deine Geschichte. Was hat dazu geführt, dass du jetzt da bist, wo du bist? Mehr lesen