Tarot-Impulse

Zeit, die Schäfchen ins Trockene zu bringen (Tarotimpuls November)

Die Uhren wurden wieder umgestellt und nun ist es abends noch früher dunkel. Zeit, die Kerzen auszupacken und den dunklen Räumen mit warm leuchtenden Lichterketten eine “hyggelige”Atmosphäre zu verleihen. Mit dicken Wollsocken und einer Decke bewaffnet können wir die Herbststürme bequem vom Schaukelstuhl aus beobachten, während die heiße Schokolade uns auch von innen wärmt.

So, und was sagen die Sterne für den November voraus? Hier gibt es einen kleinen Einblick:

Die zehn der Münzen zeigen an, dass nun endlich im Bereich der Arbeit, Projekte und Finanzen etwas zum Abschluss kommt. Man bringt sozusagen die Schäfchen ins Trockene. Die harte Arbeit oder die Geduld zahlen sich aus. In diesem Bereich wird es also ein sehr erfolgversprechender Monat. Wenn die vergangenen Wochen und Monate sehr wechselhaft waren, wird es nun deutlich entspannter und stabiler.

Ein Abschluss auf der einen Seite, bedeutet auch oft einen Neubeginn auf der anderen Seite. Und das symbolisiert das Ass der Stäbe. Potenzial entfaltet sich, man wird vom Ehrgeiz gepackt und überall lauert neue Inspiration. Chancen warten darauf, ergriffen zu werden. Unsere Fähigkeiten und Talente wollen nun genutzt werden und wenn wir mit Motivation und Begeisterungsfähigkeit am Start sind, wird sich das positiv auszahlen.

Leider wird auch der November nicht nur ein Friede-Freude-Eierkuchen Monat. Bei den fünf Schwertern geht es um (Ent-)Täuschung und Unehrlichkeit. Möglich, dass jemand in unserem Umfeld nicht mit offenen Karten spielt, oder uns jemand in den Rücken fällt. Vielleicht entpuppt sich eine vielversprechende Situation doch wieder nur als Seifenblase. Es kann bei dieser Karte aber auch sein, dass wir selbst es sind, die nicht authentisch und unehrlich sind. Prüfe darum immer, ob du noch in Einklang mit deinen Werten handelst und überall einen ehrlichen Standpunkt äußerst.

Die Quersumme der Kartenzahlen ergibt 16 – und somit die Karte “Der Turm”. Er macht nochmal deutlich, dass das Alte nicht nur zu Ende geht, sondern regelrecht zerstört wird und somit etwas gänzlich Neues hervorgebracht wird. Der Turm steht für wirklich große Veränderungen und Umbrüche. Es kann auch bedeuten, dass man sich befreit, aus Situationen, die nicht mehr “passen” und zu eng geworden sind. “Mach kaputt, was dich kaputt macht!” Er steht auch für zerstörte Illususionen, was ja meist zu Enttäuschungen führt (5 Schwerter).

by Jennifer Galasso – www.jennifergalasso.com